Wochenende an der Jade

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Maritime Vielfalt beim Wochenende an der Jade

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Wilhelmshaven – Das Gebiet rund um den Großen Hafen verwandelt sich in ein großes Festgelände. Wie es sich für ein Hafenfest gehört, sind Schiffe ein fester Bestandteil der Veranstaltung. Sie präsentieren die maritime Vielfalt des Stadt- und Hafenfests und können zum Großteil beim Open-Ship von den Besuchern besichtigt werden. Zu Gast sind unter anderem die Brigg MERCEDES aus den Niederlandenund die Brigantine EYE OF THE WIND aus Groß Britanniendie Törns auf der Jade anbieten.  Darüber hinaus die Karacke NAO VICTORIA aus Spanien und die Karavelle BOA ESPERANZA aus Portugal,die beim Open Ship an der Pier zu bewundern sind. Eine FREGATTE der Deutschen Marine ist am Bontekai ein weiterer markanter Hingucker. Ein weiteres Highlight ist das Feuerschiff ELBE 1 aus Cuxhaven.
Das Mehrzweckboot MS ARGUS nimmt Peilungen der Hafensohle an der Niedersächsischen Küste und in den Häfen vor. Der 1962 gebaute Schlepper MWB FÖHR wird für die Ausbildung des firmeneigenen Nachwuchses von MWB Wilhelmshaven im Bereich der Schiffsbetriebstechnik eingesetzt.

Im Marinearsenal liegen weitere Einheiten der Deutschen Marine sowie die dänischen Heimwehrkutter RINGEN und BUDSTIKKEN. Außerdem liegt das Zollboot JADE, der Schwimmkran GRIEP, das Ölfangschiff EVERSAND, das argentinische Segelschulschiff LIBERTAD, das niederländische Minenjagdboote WILLEMSTAD, MAKKUM und VLAARDINGEN , das niederländische Hochseepatrouillenboot HOLLAND und das niederländische U-Boot Stützschiff MERCUUR im Arsenalhafen. Der Bootspendelverkehr bringt die Besucher mit Barkassen vom Arsenal zum Anleger Bontekai und zurück.

Die Schiffe am Bontekai im Porträt:

Fregatte LÜBECK

Die Fregatte "LÜBECK" (Kl. 122) wurde 1987 bei der Werft Thyssen-Nordseewerke in Emden auf Kiel gelegt.

Ihre Hauptaufgabe liegt in der Bekämpfung von U-Booten. Dazu verfügt die Einheit unter anderem über zwei Bordhubschrauber vom Typ SEA LYNX MK88.

Die Fregatte besitzt darüber hinaus die Fähigkeit, sich gegen anfliegende Flugzeuge und Flugkörper zu verteidigen, sowie feindliche Schiffe auf große

Entfernung zu bekämpfen.

Die "LÜBECK" und ihre Schwesterschiffe sind in Wilhelmshaven stationiert. Sie bilden seit 2006 das 4. Fregattengeschwader in der Einsatzflottille 2.

Schiffsdaten

Heimathafen: Wilhelmshaven
Indienststellung: 1990
Länge über alles: 130,50 m
Breite: 14,60 m
Tiefgang: 6,00 m
Einsatzverdrängung: 3.680 t
Antriebsleistung: 38.000 kW
Geschwindigkeit: 30 kn
Besatzung: 219

Brigg MERCEDES

Die Brigg "Mercedes" ist im Mai 2005 in Dienst gestellt worden und eines der jüngsten Schiffe in der internationalen Flotte der Großsegler.

Das Schiff ist für Tages- und Abendfahrten, sowie für Veranstaltungen festliegend in einem Hafen konzipiert.

Ein imposantes Rigg mit stolzen 900 m² Segelfläche, höchster Sicherheitsstandard gemäß Europäischer Richtlinie 98/18 für Passagierfahrt in Europa, absolute Seetüchtigkeit, starke Motorisierung, viel Komfort an Bord und eine zuvorkommende professionelle Besatzung sind gute Argumente für ein Event an Bord der Mercedes.

Das Fahrtgebiet erstreckt sich vom gesamten Mittelmeerraum entlang der Atlantikküste über die Nordsee bis zur östlichen Ostsee.

Die Mercedes ist bei nahezu allen maritimen Großveranstaltungen in Europa vertreten. Einsätze in internationalen, nicht europäischen Gewässern sind ebenfalls realisierbar.

Schiffsdaten

Heimathafen: Amsterdam
Nation: NL
Länge über alles: 50,00 m
Breite: 7,60 m
Tiefgang: 3,60 m
Segelfläche: 900 m2
Tagesgäste: 140

Brigantine EYE OF THE WIND

Auf der Werft C. Lühring in Brake, lief 1911 der im Auftrag von Kapitän Johann Friedrich Kolb gebaute Gaffelschoner "Friedrich" vom Stapel. Das Schiff fuhr bis zum ersten Weltkrieg Fracht unter Segeln zwischen Hamburg und dem Rio de la Plata.
Im Jahr 1923 kam der Segler unter schwedische Flagge und fuhr als SAM und später als MERRY als Frachter in den Küstengewässern von Nord- und Ostsee.
In dieser Zeit strandete das Schiff in einem schweren Orkan, wurde geborgen und repariert und kam, nun als Galeasse geriggt, als ROSE MARIE erneut in Fahrt.
Im Jahre 1970 vernichtete ein Brand das Achterschiff und den Maschinenraum.
Nur knapp entging das Schiff den Schneidbrennern und fand in einem Amerikaner einen neuen Eigner, dessen Pläne hinsichtlich der Nutzung des Schiffes allerdings nie verwirklicht wurden.

Das neue Leben des Seglers begann 1973 in England, mit einer aufwändigen, beinahe vier Jahre dauernden  Restaurierung. Die ehemaligen Laderäume wurden zu Salon und Kabinen für Crew und Passagiere. Bei den Arbeiten wurde größter Wert auf besonders maritimes  Ambiente gelegt.
Geriggt wurde der Segler als Brigantine.
Es folgten für den Zweimaster unter seinem neuen Namen Eye of the Wind Weltumsegelungen, und eine zweijährige Expeditionsreise auf den Spuren des berühmten Seefahrers und Wissenschaftlers Francis Drake rund um den Globus. Zu bewundern war die Brigantine unter anderem in dem Spielfilm Blaue Lagune.

Nach einer Generalüberholung 1987 segelte das Schiff zur 200-Jahr-Feier der Entdeckung Australiens nach Sydney, 1991 nach Lissabon, umrundete Kap Hoorn und nahm an der Kolumbus-Regatta 1992 teil.
Nach einigen Jahren unter dänischer Flagge, inzwischen als Brigg geriggt, wir die EYE OF THE WIND seit 2009 von der FORUM train & sail GmbH, betrieben. 
Seitdem wird sie ganzjährig für Gruppen- und Themenreisen sowie für exklusive Charter und hochwertiges Führungskräftetraining eingesetzt. 

Schiffsdaten

Heimathafen: Jersey
Nation: UK
Länge über alles: 40,23 m
Breite: 7,01 m
Tiefgang: 2,70 m
Segelfläche: 750 m²
Tagesgäste: 18

Karacke NAO VICTORIA

Unter dem portugiesischen Seefahrer Ferdinand Magellan hat die originale Victoria von 1519 bis 1522 als erstes Schiff die Welt umsegelt. Die Victoria setzte damit einen Meilenstein in der Seefahrt.
Die Replik ist somit ein Stück maritimer Kulturgeschichte der Menschheit.
An Bord wird dem Besucher auf vier Decks eine Ausstellung geboten, die die Historie beleuchtet. Die Gäste haben die Möglichkeit zu erfahren, wie die Männer vor 500 Jahren zur See fuhren, sie können dabei auch mit den Crew-Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.

Zur Geschichte des Schiffes:

Die Nao oder Karacke ist ein historischer Schiffstyp. Sie bezeichnet einen der Kogge und Karavelle in ihrer Form ähnelnden Zwei- oder Dreimaster und wurde von Portugiesen und Spaniern über einen längeren Zeitraum entwickelt.

Die Victoria war eine Nao mit drei Masten, die allesamt noch aus einem Stück bestanden. Fockmast und Großmast waren mit jeweils zwei Rahsegeln belegt, der Besanmast trug sein Lateinersegel.
Am 20. September 1519 legte das Geschwader, bestehend aus 5 Schiffen, unter Führung von Ferdinand Magellan in Sanlúcar de Barrameda in Spanien ab. Luis de Mendoza war der Kapitän der Victoria. Infolge einer Meuterei wurde Mendoza am 1. April 1520 in Puerto San Julián hingerichtet. Nach Magellans gewaltsamem Tod am 27. April 1521 auf der Philippineninsel Mactán übernahm Juan Sebastián Elcano das Kommando über die Victoria. Am 6. September des Jahres 1522 erreichte als einziges Schiff die Victoria Sanlúcar, den spanischen Ausgangshafen. Von den ursprünglich 237 Expeditionsteilnehmern erreichten lediglich 18 Europäer und vier Inder den heimatlichen Hafen. Die erste Weltumseglung war vollendet und hatte zwei Jahre, 11 Monate und zwei Wochen gedauert.

Die Victoria unternahm danach noch zwei Seereisen nach Hispaniola, kehrte von der zweiten Reise aber nicht zurück, sie ging 1527 unter.

Schiffsdaten:

Nation: Spanien
Heimathafen    
Länge über alles: 25,90 m
Breite: 6,72 m
Tiefgang: 3,00 m
Verdrängung: 169,76 to.
Segelfläche: 286,00 m²

Karavelle BOA ESPERANZA

Im Auftrag von König Johann II. von Portugal, segelte Bartolomeo Diaz 1487/88 mit einer Karavelle an der Westküste Afrikas nach Süden und umrundete das "Kap der Stürme", das man später "Kap der guten Hoffnung" nannte.
Er erreichte als erster Europäer den Indischen Ozean.

Zum 500. Jahrestag dieses Ereignisses, ließ man auf der Werft Samuel & Filhos im portugiesischen Vila do Conde, die Replik einer Karavelle bauen und nannte sie BOA ESPERANCA.

Die auf der Iberischen Halbinsel entwickelte Karavelle ist auf Schiffstypen zurückzuführen, die über Jahrhunderte in der Fischerei und in der Fluss- und Küstenschifffahrt sowie später auch in der Hochseeschifffahrt genutzt wurden. Typisches Merkmal, das an einer Rah geführte Lateinersegel.

Dieser Schiffstyp war das Standardschiff der portugiesischen und spanischen Entdecker, mit ihm wurde der Seeweg südwärts an der afrikanischen Westküste entlang erkundet, die Strömungs- und Windverhältnisse im Südatlantik erforscht, das Kap der Guten Hoffnung umrundet und die Atlantiküberquerung realisiert.
Der portugiesische Chronist Gomes Eanes de Zurara belegt in seiner "Crónica do descobrimento e conquista da Guiné" zum ersten Mal für das Jahr 1440 den Einsatz von Karavellen auf den portugiesischen Entdeckerfahrten.

Schiffsdaten:

Nation: Portugal
Heimathafen: Lissabon
Länge über alles: 23,20 m
Breite: 6,60 m
Tiefgang: 3,25 m
Segelfläche: 220 m²

Mehrzweckboot MS ARGUS

Auf der Hamburger Werft Menzel & Co. (Bergedorf) wurde 1986 das Motorschiff ARGUS als Mehrzweckboot für das damalige Niedersächsische Hafenamt inWilhelmshaven gebaut. Die Hauptaufgabe dieses Fahrzeugs sind die Peilungen der Hafensohle an der Niedersächsischen Küste. Weitere Aufgaben sind das Ausbringen und die Wiederaufnahme von Messgeräten, das Sammeln von Bodenproben zur Schadstoffanalyse sowie regelmäßige Fahrten zur Kontrolle von Schifffahrtszeichen, Hafenverkehr, Hafeneinrichtungen und Hafenbauwerken.

Technische Daten

Heimathafen: Wilhelmshaven
Nation: D
Länge über alles: 16,10 m
Breite: 5,00 m
Tiefgang: 1,10 m
Geschwindigkeit: 8,0 kn

Feuerschiff ELBE 1

Nach Auftragsvergabe im Jahr 1939 lief 1943 bei der Meyer-Werft in Papenburg das Feuerschiff "BÜRGERMEISTER O'SWALD" vom Stapel. Im Jahr 1948 in Dienst gestellt, nahm das Feuerschiff auf der Position ELBE 1, 54° Nord und 8°10' 40'' West, in der Elbmündung seinen Dienst auf.

Der Dienst auf diesem Feuerschiff konnte durchaus als gefahrvoll bezeichnet werden, über 50 Kollisionen aufgrund schweren Wetters sowie von Navigationsfehlern ein- und auslaufender Schiffe, sind Beleg dafür. Am 22. April 1988 ging in der Elbmündung vor Cuxhaven die 172 jährige Geschichte bemannter Feuerschiffe zu Ende.

Nach der Außerdienststellung wurde das Feuerschiff von der Stadt Cuxhaven erworben und liegt dort  als maritimes Denkmal an der "Alten Liebe".

Betreut und instand gehalten wird das Schiff von den Mitgliedern des "Fördervereins Feuerschiff Elbe1 von 2001 e.V.“

Dieser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, dieses nautisch-technische Denkmal nicht nur an der Pier zu präsentieren sondern es auch in Fahrt zu halten.

In diesem Jahr besucht das ehemals größte Feuerschiff an der deutschen Küste, die Stadt Wilhelmshaven, um mit den Bürgern und Gästen der Stadt, im Rahmen des  Wochenendes an der Jade zu feiern.

Schiffsdaten

Heimathafen: Cuxhaven
Nation: D
Länge über alles: 57,30 m
Breite: 9,55 m
Tiefgang: 4,72 m
Verdrängung: 641 BRT
Maschinenleistung: 650 PS
Besatzung auf Station 12 Personen

Schlepper MWB FÖHR

Im Jahr 1962 lief der „Große Hafenschlepper“ bei der F. Schichau Werft Bremerhaven vom Stapel. Der Schlepper trug neben dem Namen das taktische Kennzeichen Y 821 am Rumpf. Bis zu seiner Außerdienststellung im Jahr 1994 versah die FÖHR ihren Dienst als Hafenschlepper in Wilhelmshaven. Im Folgenden gab es mehrere Wechsel der Besitzer. Damit einher ging auch der Namenswechsel, MS LIBAU, MS NARVAL, MS BUKANA. Im Jahr 2012 erwarb die Firma MWB GmbH & Co KG den Schlepper. Nach umfangreichen Instandsetzungs- und Umbauarbeiten fährt das Schiff nun unter dem Namen MWB FÖHR. Das Schiff wird für die Ausbildung des firmeneigenen Nachwuchses im Bereich der Schiffsbetriebstechnik eingesetzt, darüber hinaus ergänzend für Zwecke der Repräsentation. Beim Wochenende an der Jade ist das Schiff zu bestimmten Zeiten, die mit Aushang bekannt gegeben werden, zur Besichtigung frei.

Schiffsdaten

Heimathafen: Wilhelmshaven
Länge: 30,60 m
Breite: 7,45 m
Tiefgang: 3,00 m
Antrieb: KHD Dieselmotoren 1000 PS
Pfahlzug: 18 to.
Geschwindigkeit: 12 kn

MS GESINE

Kapitän Johann Ubben aus Petkum ließ 1924 die GESINE auf der Kroese Werft im holländischen Hogzaand auf Kiel legen. Das Schiff trug ein Gaffelrigg und war mit einem Einzylindermotor mit 24 PS Leistung ausgerüstet. Der 45,27 Tonnen tragende Frachtsegler transportierte Güter auf Kanälen, im Wattenmeer und in den Küstengewässern. Das Wasser- und Schifffahrtsamt Norden übernahm die GESINE 1957 als Versorgungsschiff und zum Setzen von Pricken in den Behördendienst. Für diese Zwecke erfolgte eine Umrüstung zum reinen Motorschiff. Es wurde ein Deutz Diesel mit 116 PS eingebaut, der noch heute in Betrieb ist. Im Jahr 1974 nahm man das Schiff aus dem aktiven Dienst. Es kam in private Hände, wurde 6,00 Meter gekürzt, für die Fischerei umgebaut und auf den Namen KARIN getauft. Seit 1987 ist Herbert Enkler Eigner dieses bemerkenswerten Oldtimers. Er gab dem Schiff seinen ursprünglichen Namen GESINE und pflegt es unermüdlich mit viel Liebe zum Detail. Der Skipper hat mit der GESINE viele Häfen zwischen Kopenhagen und Amsterdam angesteuert. Das Lieblingsrevier ist jedoch nach wie vor das Gewässer im Bereich der Ostfriesischen Inseln.

Schiffsdaten

Heimathafen: Hooksiel
Nation: D
Baujahr: 1924
Länge über alles: 18,48 m
Breite: 3,83 m
Tiefgang: 1,25 m
Maschinenleistung: 116 PS

Unbemanntes Feuerschiff UFS(Liegeplatz: Großer Hafen)

Dieses Seezeichen wird vom WSA Wilhelmshaven betreut und fernüberwacht. Die UFS haben keinen eigenen Antrieb. Sie müssen auf Position geschleppt werden.

Hamburger Hafenbarkasse GROSSE FREIHEIT

Die Hamburger Hafenbarkasse GROSSE FREIHEIT wurde ab 1948 für den Transport der Hafen- und Werftarbeiter von den Landungsbrücken zu den Werften benutzt. Ab Mitte der 70er Jahre wurden sie zu Rundfahrten auf der Elbe genutzt.

Feuerlöschboot II

Ein besonderer "Hingucker" im Großen Hafen in Wilhelmshaven ist das von der "Interessengemeinschaft zur Erhaltung historischer Fahrzeuge" (IEHF) betreute Feuerlöschboot II.
Das Fahrzeug wurde 1962 auf der Hermann Sürken Werft in Papenburg auf Kiel gelegt. Am 29. Mai 1963 wurde es ausgeliefert und kam im Hafen Emden zum Einsatz.

Zwei 320 PS starke Mercedes O 320 Motoren liefern 8000 l Wasser pro Minute an jeden der 4 Monitore, die mit je15 bar arbeiten. Die Wurfweite der Wasserwerfer beträgt ca. 80 m.

Als die Interessengemeinschaft im Jahr 2008 von der Existenz des Feuerlöschbootes II "Emden" in Emden erfuhr, entschloss sich die IEHF, dieses fast 50 Jahre alte technische Denkmal vor der Verschrottung zu bewahren und es wieder in Fahrt zu bringen.

Dieses Ziel der IEHF ist inzwischen erreicht und mit vielen Demonstrationen unter Beweis gestellt.

Die einzigartige Manövrierfähigkeit des Feuerlöschbootes wird durch einen  Voith-Schneider Antrieb erreicht. Aufgrund dieses Antriebes ist das Schiff äußerst wendig  und fährt vorwärts, rückwärts und auch seitwärts immer mit gleicher Geschwindigkeit.

Schiffsdaten

Heimathafen: Wilhelmshaven
Nation: D
Baujahr: 1962
Länge über alles: 22,45 m
Breite: 7,07 m
Tiefgang: 2,40 m

Fischkutter TROTZ & HEIN GODENWIND

Die Fischkutter TROTZ und HEIN GODENWIND, mit Heimathafen in Hooksiel, werden von Niels Schröder und seinem Vater gefahren. Von Freitag bis Sonntag verkaufen sie fangfrische Krabben am Anleger der Stadtwerke – solange der Vorrat reicht!

Weitere Informationen

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Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH
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