Wochenende an der Jade

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BOA ESPERANÇA

Im Auftrag von König Johann II. von Portugal, segelte Bartolomeo Diaz 1487/88 mit einer Karavelle an der Westküste Afrikas nach Süden und umrundete das "Kap der Stürme", das man später "Kap der guten Hoffnung" nannte. Er erreichte als erster Europäer den Indischen Ozean.

Zum 500. Jahrestag dieses Ereignisses, ließ man auf der Werft Samuel & Filhos im portugiesischen Vila do Conde, die Replik einer Karavelle bauen und nannte sie BOA ESPERANCA.

Die auf der Iberischen Halbinsel entwickelte Karavelle ist auf Schiffstypen zurückzuführen, die über Jahrhunderte in der Fischerei und in der Fluss- und Küstenschifffahrt sowie später auch in der Hochseeschifffahrt genutzt wurden. Typisches Merkmal, das an einer Rah geführte Lateinersegel.

Dieser Schiffstyp war das Standardschiff der portugiesischen und spanischen Entdecker, mit ihm wurde der Seeweg südwärts an der afrikanischen Westküste entlang erkundet, die Strömungs- und Windverhältnisse im Südatlantik erforscht, das Kap der Guten Hoffnung umrundet und die Atlantiküberquerung realisiert.
Der portugiesische Chronist Gomes Eanes de Zurara belegt in seiner Crónica do descobrimento e conquista da Guiné zum ersten Mal für das Jahr 1440 den Einsatz von Karavellen auf den portugiesischen Entdeckerfahrten.

Technische Daten:

Nation: Portugal
Heimathafen: Lissabon
Länge über alles: 23,20 m
Breite: 6,60 m
Tiefgang: 3,25 m
Segelfläche: 220 m²

 

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